Gebühren bei Einzahlungen mit Rapid Transfer
Bei Einzahlungen über Rapid Transfer fallen die Kosten nicht immer an derselben Stelle an. Entscheidend ist, ob die Gebühr von der Zahlungsseite, vom Casino oder im Wechselkurs steckt.
Gebühren der Zahlungsseite
Rapid Transfer selbst kann eine Transaktionsgebühr verlangen, wenn der Anbieter die Zahlung als kostenpflichtigen Service abrechnet. In vielen Fällen liegt diese Gebühr bei 0 % für den Kunden, solange das Casino und die angebundene Bank die Zahlung ohne Zusatzentgelt abwickeln. Belastet wird dann nur der eingezahlte Betrag.
Gebühren des Casinos
Viele Casinos berechnen für Rapid Transfer keine separate Einzahlungsgebühr. Das gilt vor allem dann, wenn die Zahlungsabwicklung direkt über die Bank läuft und das Casino die Kosten übernimmt. Manche Betreiber setzen aber Mindest- oder Maximalbeträge für eine gebührenfreie Einzahlung fest. Diese Grenze steht in den Zahlungsbedingungen des Casinos.
Versteckte Kosten
Die häufigsten Zusatzkosten entstehen nicht als klare Gebühr, sondern über den Kurs. Wenn die Einzahlung in einer anderen Währung läuft, rechnet die Bank oder der Zahlungsdienst zum eigenen Kurs um. Dieser Kurs liegt oft über dem mittleren Marktwert. Dadurch zahlt der Kunde mehr, ohne dass es als eigene Gebühr ausgewiesen wird.
- Direkte Gebühr der Zahlungsseite: möglich, wenn Rapid Transfer oder die angebundene Bank einen Fixbetrag oder einen Prozentsatz berechnet.
- Gebühr des Casinos: meist 0 %, aber einzelne Anbieter setzen eigene Einzahlungsentgelte oder Grenzen für gebührenfreie Zahlungen.
- Wechselkursaufschlag: fällt an, wenn die Kontowährung und die Casinowährung nicht übereinstimmen.
- Bankgebühren: können hinzukommen, wenn die Hausbank